Wissenswertes über Weizen

Weizen (engl. wheat) ist in Deutschland die am häufigsten angebaute Getreideart – und nach Reis und Mais das am dritthäufigsten angebaute Getreide auf der Welt (Ertrag 729 Mio. Tonnen im Jahr 2014).

Historisch wurde Weizen vor etwa 10.000 Jahren durch Kreuzung von Getreide- und Grasarten entwickelt. Dabei gelten die Kreuzungsprodukte Einkorn und Emmer – die so schon in der Jungsteinzeit angebaut werden konnten – als älteste bekannte Weizenarten, die aber im heutigen Getreideanbau nur noch eine geringe Bedeutung haben.

Weizen – Spelzen und Körner

Der heute überwiegend angebaute Weichweizen ist eher eine jüngere Art und erst sehr spät durch Kreuzung von Emmer mit einem bestimmten Wildgras (Triticum tauschii) gezüchtet worden.

Weizenähren, Körner und Spelzen

 

Nährstoffe im Weizen

Weizenkörner bestehen bei Vollreife im Schnitt aus etwa 70 % Stärke, ca. 10‑12 % Eiweiß, ca. 2 % Fett und ca. 14 % Wasser.

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