Wissenswertes über Hirse

Hirse (engl. sorghum / millet) ist eigentlich eine Sammelbezeichnung für kleinfrüchtiges Spelzgetreide, das in etwa 12 Gattungen vorkommt. Die verschiedenen Hirsesarten unterscheiden sich optisch teilweise recht stark, genauso die Größe der Körner. So unterscheidet man anhand der Körnergröße zwei Gruppen von Hirse: Sorghumhirsen mit größeren Körnern und Millethirsen mit eher kleineren Körnern.

Hirse dient sowohl als Nahrungsmittel, als auch als Vieh- oder Vogelfutter. Auch wird aus Hirse Bier gebraut oder Schnaps gebrannt. Ebenso werden bestimmte Hirsearten zur Biotreibstoffgewinnung eingesetzt. Die weltweite Produktionsmenge lag 2014 bei etwa 95,7 Mio. Tonnen.

Historisch wurde Hirse schon vor 8.000 Jahren dazu verwendet,  Fladenbrote herzustellen. In Europa gehörten die unterschiedlichen Hirsearten bis weit über das Mittealter hinaus zu den meistangebauten Getreidearten, erst später wurde die Hirse durch Mais und Kartoffeln verdrängt.

Nährstoffe in der Hirse

Echte Hirse besteht bei Vollreife im Schnitt aus ca. 70 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß, etwa 4 % Fett, 4 % Ballaststoffe und ca. 12 % Wasser.
Darüber hinaus ist Hirse ausgesprochen reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

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