Brotbackautomat – einfach und schnell

Da wir die meisten Brote daheim in einem Brotbackautomaten backen, wollten wir dir diese patenten Geräte nicht vorenthalten. Hier findest du eine kleine Auswahl.

Brotbackautomaten

 

Wir haben lange gezögert und unsere Brote immer im Herd bzw. Ofen gebacken, da die meisten Geräte aus unserer Sicht entweder zu klein, zu teuer oder von den vorhandenen Nutzerbewertungen her zu durchwachsen waren. Dann hat sich Sabine spontan entschieden, einfach mal einen dieser Brotbackautomaten für uns zu kaufen und ihn auszuprobieren.

Blick in die Backform des BEEM Brotbackautomatens

Und … – wir sind begeistert dabei geblieben:
Wir haben als Brotbackautomat das Modell Multi-Back Top-Class 5 in 1“ von BEEM* mittlerweile seit vielen Jahren im Einsatz und schätzen die Arbeitserleichterung und Zeitersparnis, aber auch den gegenüber der Verwendung des Backofens deutlich geringeren Energieverbrauch.

Wenn man ein paar Dinge beachtet, gelingt unser tägliches Brot darin recht gut:

  • Etwas mehr Wasser nutzen, als im Rezept angegeben,
  • den Haken vor dem eigentlichen Backvorgang entnehmen,
  • den Teig dann mit einem Spatel glatt streichen,
  • das Fensterchen während des Backens mit einem Topflappen abdecken,
  • vor dem Stürzen/Entfernen aus der Form erst auskühlen lassen,
  • das Brot über Nacht weiter auskühlen (und die Kruste aushärten) lassen.

Bei dem selbstgemahlenen Vollkornmehl kommt das Ergebnis meist als ein „Brick“ aus dem Brotbackautomaten (Brick bedeutet u.a. Backstein, und so nennen wir es immer liebevoll – aber keine Angst, so hart ist es dann doch nicht…).
Das Brot ist trotzdem kaubar, genießbar und wahnsinnig sättigend. Und es schmeckt uns tadellos.

Wie ein „Backstein“ – aber lecker und genießbar…

Falls es dann doch mal anders schmecken soll, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie es noch zu würzen geht: Anis, Kümmel, Kurkuma, Schwarzkümmel, Kreuzkümmel, Sesam, Sonnenblumensaat, Curry, Salz, Zucker/Honig, Muskat und so weiter – deiner Phantasie sind da fast keine Grenzen gesetzt. Aber fang immer mit kleinen Mengen an und taste dich langsam an dein optimales, ultimatives Geschmackserlebnis heran: Es lohnt sich! 😉

 

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